Standortplan

# 005 Charlotte Hanicke

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Malerei

Berglehne 13, Galerie Cornelia Feja
0170-2985350

1915 in Wuppertal- Barmen geboren
2011 in Worbis gestorben

Ausbildung und Schaffen:
1934 Ausbildung an der höheren Fachschule für Textilindustrie,
dann
- Kunstgewerbeschule Barmen,
- Akademie für angewandte Kunst
- und Akademie für bildende Kunst in München
Einige Jahre Entwurf hochwertiger Möbelstoffe in der Firma Vorwerk & Co. Barmen
- Ab 1946 freischaffend, insbesondere Tafelmalerei,
- Altarbilder

Ausstellungen:
Berlin- Ost, Berlin- West, Potsdam, Jena, Dresden, Genf, Vancouver im Rahmen des Kirchlichen Kunstdienstes Berlin für ostdeutsche christliche Künstler.
1969 Besuch des kirchlichen Fernunterrichtes in Rüdigershagen mit Pfr. Hofmeister.

Ab dem Jahre 1951 Übersiedlung aus dem rheinländischen Wuppertal zu ihrem Ehemann Dr. Hanicke nach Leipzig, Sachsen
Ab dem Jahre1955 wohnhaft in Potsdam- Babelsberg, wo sie viel Schaffenskraft für die christliche Kunst entwickelte.
Ab dem Jahre 1986 Übersiedlung mit ihrem Mann in ihre Heimat Wuppertal- Barmen.
Ab dem Jahre 2006 wohnte sie bei ihrer Tochter, Pfarrerin Cornelia Feja in Worbis,
wo sie mit 96 Jahren starb.

Ihr bewußter christlicher Glaube war eine innere Kraft ihres Schaffens. Sie wollte nicht viel über ihre Kunst sagen, sie sollte von sich aus das Herz der Menschen ansprechen und hineinführen in den Raum der spirituellen Betrachtung.
Die Intuition und Ursprünglichkeit, mit der wir Menschen viel erspüren, ist ein wesentliches Merkmal ihres Schaffens. Es will uns hinführen zur reinen Naivität
und unmittelbaren Begegnung mit dem Geistigen, mit Gott selbst.
In allem Wesen der Welt sah sie Gottes Wirken.
Sie beschäftigte sich intensiv mit biblischen Inhalten und interpretierte sie.

pfrnfeja@web.de

www.charlotte-hanicke.de

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